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dort kniest du vor mir inmitten meiner gedanken gestrandet in endlosigkeit gebunden in dir an mich hinter dich trete ich vor mich und blicke auf dich durch deine augen nieder und schwer ist dein atem in mir und kalt (denn nichts ist wirklich) gebunden aneinander und entbunden der welt halten wir uns in den armen – du in mir und ich durch dich versunken ineinander und entsunken der zeit (deine nAEhert sich ihrem ende – hOErst du das ferne lachen?) es nahet der moment des erwachens entrUEckt dem traum wenn ich dich durchschreite in mir und leise mir nAEhere durch dich entbunden
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