in scharlachroten lettern

 

aufgewUEhlt

meine gedanken

kreisen um dich

zerwUEhlt

die gedAErme

zerrUEttet

der geist, flehend

umschwebt von dunklen geheimnissen

gewoben aus dem netz

der nacht

meine hAEnde

auf deiner haut

hinterlassen blutige spuren

in deinen pergamentenen kOErper

schreibe ich meine gedanken

in scharlachroten lettern

bis zum letzten gehauchten atemzug

dein kopf sinkt in meinen schoß

blutroter abendwind

nach vollbrachtem werk